Kölle, ming Stadt am Rhing

"Mitglied der 4694217"

 

En Kölle am Rhing, ben ich jebore.  Ich han, und dat litt mer em Sinn.

  Ming Muttersproch noch nit verlore. Dat es jet, wo ich stolz drop benn.

Die Hohenzollernbrücke zu Köln.  

Die wichtigste Bahnverbindung nach Köln wurde 8. Tage vor meiner Geburt  im Krieg von den Engländer Tommys zerstört.

Doch die Kölsche nahmen dieses nicht zu tragisch  denn der Dom stand ja noch.

Sie räumten den Schutt mit  bloßen Händen  zur Seite. Frauen und Kinder mussten Steine klopfen. Die  Kölsche hatten nur 2. Gedanken. Ihre Stadt wieder aufzubauen und Karneval zu feiern.
Ein Immi ( nicht Kölner) kann so etwas nicht verstehen.  Aber die Kölsche haben auch ein Kölsches Herz und sind somit eine Frohnatur.

 

Dieses Foto ist aus dem Jahre 1936

Das ist die Vitalis Str. Ecke Vogelsanger Str 334 Köln / Bickendorf

Das untere Foto ist enstanden von der Eingangstüre, rechte Seite unter dem Fenster

 

 

Wir Kinder fanden immer eine Beschäftigung!
Für uns Pänz ( Kinder) hatten unsere Eltern in den ersten Jahren sehr wenig Zeit.

 

Mit 3 Jahren

wurde ich von meinem Schwager "Otto Schneeklut"   

in die  "Blauen Funken" gesteckt.

Blaue Funken. Mitte Otto Schneekluth 1948

 

Die Nasenspitze ist noch vorne links unter dem Rand,

Und so begann meine Karnevalszeit. 1948

 

 

Jeder kennt Willy Millowitsch, mein Lehrmeister und Chef. 

Teilweise habe ich in Köln Bickendorf bei meiner Mutter gelebt

und in Köln Lövenich Vinzensallee 11 und Kölnerstr. 1

bei meinem Erzeuger bis zur Schulzeit.

Danach lebte ich nur noch bei meiner Mutter in Bickendorf Vogelsangerstraße 334 und ging 8. Jahre zur Borsigschule.

Nach meiner Schulzeit bestand mein Erzeuger auf einer Lehre zum Kfz.Schlosser bei Opel. Automobil AG , aber Harry wollte  nicht. So habe ich meine Lehre zum Kfz.Schlosser bei VW "Fleischhauer" gemacht und musste diese nach 2. Jahre abbrechen  wurde von Opel ohne Abschluss übernommen.     

Meine erste Große Liebe. Liesel!

Liesel wohnte mit Ihrer Mutter Maria K. in Köln Lindentahl Liliencronstr. dort war auch das Buss Taxi und Mietwagen Unternehmen Michael und Karl Wolters. Der der 2 Jungs hatte. Karl und Wilfried. Liesel wurde von mir schwanger: Hans Walther  wurde geboren. Heiraten wollten wir auch und eine eigene Wohnung haben. Aber die Mutter von Liesel wollte mit uns in die Wohnung einziehen, was ich  unterbunden habe. Alles war zu Ende. 

Mein Leben ging weiter.  

Bei Ford Kierdorf Köln Lindental machte ich meiner Lehrzeit ein Ende,  und lernte Josef Remmling kennen.  Josefs Bruder Wolfgang Remmling wurde später  Wolfgang Petry. Liesel und ich versuchten es erneut.  Sie wurde wieder schwanger mit Peter. Aber die Mutter Maria K. scheuerte an uns bis zur endlichen Trennung. Die Kontakte sind nie abgerissen und heute weiß auch Liesel was wir damals für Fehler gemacht hatte.  Ich war sehr verletzend, und habe alles versucht und eingesetzt was ich nur konnte, um Liesel wieder zu bekommen, auch ein Riesen verletzendes Herz. Fehler habe auch ich gemacht.

Rosemarie und Wolfgang Remmling

wohnten in Köln Zollstock in der Röhndorferstr. Betrieben in Köln Zollstock  Luxemburger Straße eine   TIP TOP Reinigung.   An Wochenenden fuhren Josef u. Wolfgang Remmling ( Petry ) nach Köln Forstbach zu

"Whisky Bill"

mit Live Musik, unter anderen auch Hannes Schöner. Heute bei "de. Höhner." Ich lernte Maria Abels kennen. Sie bekam meinen Sohn Michael Klein. Maria verstarb nach 3 Jahren Ehe und so stand ich mit Michael alleine da. Doch unser Leben ging  weiter. Berg auf Berg ab.

Diether Krebs

zog mit dem Belgier um die Bühnen und tingelte ebenfalls, mit beiden Beinen hing Er in der Luft und wurde Krank und schwergewichtig. Er verstarb am 04. 01. 2000 in Essen.

Sein lieblingswort war. Nee

 Der Grabstein von

 

Diether Krebs verstorben in Essen.

 

Horst Muys,

brachte mich auf die Idee und sagte mir.

Wenn ich  die Welt verlasse dann übernimmst "du Harry" mein Lied.

  " Ich benn ne Kölsche Jung." 

Dazu kam es aber nicht, weil ich mit Willy den Streit hatte.            

 Willy Millowitsch übernahm das Lied

 

 

Hans Zimmermann 

Hans Zimmermann und Hans Süper  bekannt als, dat Ei.

 

Colonia Duett

Das Colonia-Duett,

bestand aus Hans Süper (* März 1939) und Hans Zimmermann (* 1920; † Mitte Dezember 1994), war eine Kölsche Karnevalsgruppe, die von 1974 bis 1990 bestand. Hans Süper (jun.) ist der Sohn eines Musikers (Hans Süper sen.), der Mitglied des Kölner Gesangsquartetts De Vier Botze war. Süper, der keine Noten lesen kann, trat mit der Flitsch (kölsch für Mandoline) und Hans Zimmermann mit einer Gitarre auf. Neben gemeinsamen Liedern fungierte Hans Zimmermann ("Zimmermän") innerhalb eines erzählerischen Dialogs ("Letztens wor´isch...") zumeist als Stichwortgeber für die scharfen und brillanten Einfälle und Witze seines Partners, welche auch meist auf seine Kosten gemacht wurden: Während des Auftritts bezeichnete Süper seinen Partner stets als 'Ei', mit dazu passenden, teilweise recht rohen Witzen ("Wenn Du gestorben bist, musste weiter arbeiten, da kommt Deine Asche in eine Eieruhr!").
Nach dem Tod seines Partners trat Hans Süper mit dem neuen Partner Werner Keppel als das Süper-Duett wieder auf. Jedoch war der Erfolg nicht mehr so groß wie seinerzeit. Im späteren Verlauf sprach Süper, im Gegensatz zu seinem Partner, zunehmend hochdeutsch. 2002 feierte Hans Süper sein 50jähriges Bühnenjubiläum. Heute tritt er nur noch selten öffentlich auf und lebt
zeitweise in Spanien.
Das Colonia-Duett war jahrelang der Höhepunkt der ARD-Fernsehsitzung Karneval in Köln. Jedes
Jahr zur Karnevalszeit wiederholt der WDR die besten Szenen in der Sendung Du Ei! Zimmermann Dat Ei habe  ich in  Köln Esch Texte geschrieben. Manche Tage und manche Nächte haben wir in Bockelemünd und in Esch zusammen gesessen. Gestritten und gelacht bis es Passte. Dabei muss ich schon sagen das Hans Zimmermann schon sehr Dominat war. Doch der liebste Mensch Vater Ehemann und Freund. Sicherlich hätte die Trennung der Beiden auch anders ausgehen können. Denn dieses gespann war nur gemeinsam ein Duett und nicht zu imitieren wie auch Hans Süper es zu spät bemerkt hatte. Hans Süper ist ein sehr feinfühliger Mensch der aus der Kindheit zum Karneval vom Vater gestammpft wurde. Heute geht Er mit seinem Freund in Ruhe zum Rhein in Rodenkirchen zum Angeln. Wohnt aber immer noch in der Elternlicher Wohnung (mit dem schönen Garten und Hof.) 

Mein Leben Steht wieder in der   Realität: 

Geld musste verdient werden, so ging ich zu Herstein und arbeitete in der Ofenfeuerung und erlernte den Feuerungsmaurer  und war ständig auf Montage. Aber doch ab Wochenende. Der Freitag auf Achse mit Konzerten  in  Bochum Tabaris. Köln. Düren. Meinerzhagen . Lüdenscheid. Sauerland.  Düsseldorf Gelsenkirchen Datteln und vieles mehr unser Anfang in Disco,s Auch ich fing mit Singen an und war sehr oft in der Musikbranche  und dem Gedanken an.

" Ich benn ne Kölsche Jung "

Willy hatte das Lied aber Neu aufgenommen und so hatte ich keine Rechte mehr.

Zwischen Willy und mir entstand zu dieser Zeit ein sturer Krieg auf beiden Seiten. 35 Jahre haben wir nicht mehr miteinander geredet. 14 Tage vor seinem Ableben hat bei mir Zuhause das Telefon geklingelt und Willy wollte, das ich Ihn  in Lövenich besuche. 

Er wurde ins Krankenhaus Hohenlind eingeliefert. 

Ich fuhr zum Krankenhaus Hohenlind um mit Ihm zu reden. 

Er ist zu früh verstorben. 

Von der Familie und Ehefrau Gerda Millowitsch habe ich einen Brief bekommen, das Willy verstorben sei und ich jeglichen Abstand nehmen möchte. Was ich auch befolgt habe.

Immer wenn ich in Köln bin, setze ich mich auf die Bank an seinem Grab und rede mit ihm.

Ja ich habe sehr vieles gemacht was er nicht wollte.  Ich bin halt ein Klein. So auch meine Geschäfte, ob Taxi Mietwagen Unternehmen oder Schausteller "Mandelbrennerei."  Restaurant. Sauer verdientes Geld stinkt nicht, aber mein Erzeuger sagte zu mir." Das passt nicht in unsere Familie herein"

So habe ich kleinerlei Kontakt mit Hildegard - Sabine - Peter - Marie, oder sonstigen Kindern.

Ich bin ein Klein
 

Meine Goldene Nase  hat mich nie interessiert, denn ich bin immer der 

Harry Klein geblieben und ich weiß wo ich herkomme.

 Viele Lieder 

habe ich geschrieben und mit Herrn Gerd Jussenhoven komponiert

der leider auch schon verstorben ist.

 

Mein Traum war einmal Prinz Karneval in Köln zu sein.  

 

Dann ging aber 1992 der Zuspruch an Wicky Jungebuhrt.

 Er wurde Singender Prinz Karneval 1992 in Köln mit dem Lied 

"Ein mohl Prinz zo sinn, en Kölle am Ring." 

Noch will ich keine Ruhe.

In der Karnevalszeit stehe ich wieder auf der Bühne "der Jecken" und erfreue mich,

wenn diese für kurze Zeit Ihre Sorgen vergessen.    

Meine Mitgliedschaft im Karneval  

Köln:  Bund Deutscher Karneval. Franz Wolf.  

In Niedersachsen: Niedersächsischer Prinzen Club.

Und weitere!

Heute lebe ich mitten in Deutschland

und fahre nach Westen.

Süden. Norden und Osten,

dort habe ich meine Liebe gefunden

und werde diese in meiner Freizeit pflegen, wenn ich sie habe.

Denn ich arbeite Ehrenamtlich,  mit  Jugend und Seniorenheime.

       Auch mit 5 Operationen in Jahr 2008 / 2009

6 Bypässe über Bandscheibe - Becken - Galle - Blase,                

bin ich Karnevalsitisch nicht zu bremsen.

Natürlich habe ich mich verändert, will es aber nicht wahr haben.

Heute singe ich nur noch 4 statt 6 Liedern.

Mir sagt mann nach das ich auf der Bühne umfalle und versterbe.

Ich hoffe es aber Nicht.

Mit meiner Qualifikationen bin ich  in der Lage  Reisebus zu fahren,  

 um alte Menschen  zu erfreuen!

Karneval ist für mich eine Zeit wo ich meine Heimatstadt Köln,

ehrenamtlich vertreten kann.

Mein Lebensunterhalt ist meine Altersrente.

Mein Hobby: Andere Menschen eine Freude zu bereiten.

  Denn ich bin ne Echte Kölsche Jung met Hätz 

 

Gefällt euch was nicht?  

Ideen?

Beschwerden? 

Bitte per Telefon - Telefax oder  E. Mail, des Fanclubs.

 Beleidigungen bringe ich unwiederuflich zur Anzeige.

Gerichtsurteile - Namen - Adressen werde ich veröffentichen!

 

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